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Gemälde
Zu den schönsten Freizeitbeschäftigungen gehört das Malen. Dies wird schon sein Jahrhunderten, wenn nicht gar seit Jahrtausenden praktiziert. Die ersten Malereien fand man in Höhlen und so wurde das immer weiterentwickelt.
Heute zahlt man teilweise sehr viel für ein gutes Gemälde (siehe hier).
Bei Gemälden handelt es sich vorwiegend um Ölbilder, die auf Holz oder Leinwänden gemalt wurden. Verschiedene Techniken sind für die unterschiedliche Wirkung der einzelnen Bilder verantwortlich, so dass jeder große Maler seine eigene Technik entwickelt hat. Daraus wiederum entstanden die Epochen, die es auch in der Malerei zu finden gibt.
Es gibt Motive, die möglichst originalgetreu gemacht wurden. Aber es gibt auch Motive, wo eigentlich gar nichts zusammen passt. Hierin war Pablo Picasso absoluter Meister, denn seine Gemälde waren nicht immer nachvollziehbar. Gerade das wird seinen Bekanntheitsgrad sehr erhöht haben, denn es gab viele Zweifler, die keinen Sinn in diesen Gemälden sahen. Er ist damit reich geworden!
Ansonsten sind die Motive der Gemälde unterschiedlich und nicht eingrenzbar. Alte Meister haben ihre Vorlieben, wobei es auch hier nicht selten um die Frauen ging. Aber auch Landschaften oder Alltagssituationen, große Schlachten oder Krönungen wurden gerne auf der Leinwand für die Nachwelt festgehalten.
Van Gogh beispielsweise malte in Linien oder Punkten. Das hat eine ganz eigenartige Wirkung, so dass die Bilder teilweise erst auf eine gewisse Entfernung hin gut erkennbar waren oder sind.
Je aufwendiger ein Bild ist, umso länger braucht es bis zur Fertigstellung. Daher haben die Künstler teilweise Jahre für ein Bild benötigt. Da sie meist Modelle für bestimmte Posen oder auch zur Darstellung besonderer Personen suchen mussten, hat auch das noch zusätzlich Zeit geraubt. Heute kann man durch die Medien eher ein geeignetes Modell finden.
Die alten Meister - wie Leonardo da Vinci, Rembrandt, Van Gogh und viele mehr – haben ihre Leinwände und Farben noch selbst hergestellt und gemischt. Sie hatten spezielle Formeln um die Haltbarkeit aber auch die Leuchtkraft der Farbe zu verbessern. Heute ist das Angebot von Farben, Leinwänden und Pinseln im Fachhandel so groß, dass man Mühe hat, den Überblick nicht zu verlieren. Zum Abschluss wird ein Ölbild grundsätzlich mit Firnis versiegelt, wenn es total ausgetrocknet ist. Manche alten Bilder haben diesen Grad aber nie erreicht, weil die Farbe viel zu dick verwendet wurde.
Heute kann man viele Gemälde in Galerien oder Sonderausstellungen bewundern. Die Feinheiten und auch der Ausdruck einiger Gesichter auf den Gemälden sind schon sehr beeindruckend, weil sie absolut einer Fotografie gleichen.
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